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Seminar-Ziel:
Samba ist die Linux-Implementierung des Microsoft SMB-Protokolls, auf dem die Datei- und Druckfreigaben von Windows basieren. Dank Samba kann ein Linux-Rechner auf Windows-Freigaben zugreifen und selber Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Dies kann im einfachsten Falle im Verbund einer Arbeitsgruppe geschehen. In den meisten Firmen sind jedoch Windows-Domänen-Strukturen zu finden. Seit der Version 3.0 fügt sich Samba nun auch dort perfekt ein. Samba kann nun erstmals einen Windows NT 4.0 PDC komplett ersetzen. Außerdem kann er Mitgliedsserver in einer Windows 2000 Active-Directory-Struktur werden.
Zielgruppe:
Projektleiter, Mittelständische Betriebe, Netzwerk-Administratoren, Support-Mitarbeiter
Inhalte:
- Grundlagen SMB-Protokoll, Windows-Freigaben
- Samba 3 - Installation
- Rudimentäre Konfiguration von Samba (Arbeitsgruppe)
- Datei- und Verzeichnisfreigaben, NTFS-Berechtigungen durch ACLs abbilden
- Samba als PDC, Benutzerverwaltung, Winbindd
- Samba-Domänen
- Samba in Verbindung mit OpenLDAP - PDC-BDC-Replikation
- Druckerverwaltung: Samba 3 und Cups
- Samba in Windows-2000-Umgebungen, Kerberos-Authentifizierung
- Fallstudie: komplette Windows NT 4 Domänen-Migration nach Samba:
SAM-Vampire, Share-Migration....
- Gruppenverwaltung (lokale und globale Gruppen)
Dauer:
2 Tage mit jeweils 8 Stunden
Voraussetzungen:
- Grundkenntnisse Windows-Netzwerk, TCP/IP
- Grundkenntnisse Linux-Administration
Methodik:
- Schulung mit Fallbeispiel und Übungsaufgaben
- Installation und Einrichtung eines Test-Intranets
- Trainingshandbuch
Anzahl Teilnehmer:
Max. 5 TeilnehmerInnen
Veranstaltungsort:
Hamburg
Preis:
siehe aktuelle Preisliste
Incl. Trainings-Unterlagen, Getränke, Mittagessen.
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